Tausendseiten
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Aktuelles

 

Lesungen und Termine 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ab Mai im Handel:

T.S. Dorsen,

"Vom Glück eine Ratte zu sein".

10 Geschichten und was Fynn davon hält

Edition Tausendseiten,  8,- Euro

 

10 Geschichten, in denen Ratten Menschen begegnen, Surfbretter verschwinden, Freundschaften das Klo hinunter gespült werden und Bäume zu Mördern werden. Geschichten von der Normalität also, denn, so sagt Fynn, je länger man die Normalität anschaut, desto mehr erscheint sie wie ein Freak. Und so macht sich Fynn zwischen den Geschichten seine Gedanken, über Schuld und Verantwortung, über Spargelschäler und Nächte im Wald.

Ich glaube, Gedanken sind wie Haie, immer auf der Suche nach Beute. Und wenn sie schlafen, sind sie wehrlos und Taucher können seltsame Spielchen mit ihnen spielen.“

 

zum Buch: "Vom Glück eine Ratte zu sein."

 

 

 

 

Im April ist es so weit:

"Über die Verhältnisse" erscheint, die Anthologie zum Jubiläum des Kölner Literaturateliers. Ich gehöre als T.S. Dorsen zu den 40 vertretenen Autorinnen und Autoren. 

 

"Über die Verhältnisse", hrsg. v. Bettina Hesse und Liane Dirks, Dittrich Verlag.

 

 

 

 

 

 

Faktencheck – Historischer Roman

Wenn das Verbürgte der erzählerischen Freiheit begegnet

 

Eine Veranstaltung der Textmanufaktur

Termin: 12.-13.10.2019

Seminarort: Tagungshaus St. Georg, Köln

 

Dozenten: Christian Hardinghaus, Tanja M. Schurkus

 

Es gibt viele Gründe beim Schreiben historischer Romane von den recherchierten Fakten abzuweichen: Um den Unterhaltungswert zu erhöhen, um einer erzählerischen Idee zur Geltung zu verhelfen, um eine Aussage zu bekräftigen – aber wann ist die Grenze zur Geschichtsfälschung überschritten? Während T.C. Boyle in seinem Geleitwort zu „Wassermusik“ die ästhetische Freiheit der Schriftsteller betont, zeigt die Diskussion um „Stella“ von Takis Würger, das auch von Romanen ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Geschichtsbild eingefordert wird.

Das Seminar soll an einigen bekannten Beispielen aus der Literatur- und Filmgeschichte die Wechselwirkung von Fakt und Fiktion erarbeiten. Vor allem aber sollen Projekte der TeilnehmerInnen besprochen werden im Hinblick darauf, wie aus (Zeit)Geschichte Geschichten werden.

Einzureichen ist ein Exposé ca. drei Normseiten, das Auskunft über Fakt und Fiktion gibt sowie eine Leseprobe von vier Normseiten.

Anmeldung über Textmanufaktur

 

 

Vorankündigung: Veranstaltung des Kath.Bildungswerks Rhein-Berg-Kreis

T.C. Boyle – der glückliche Pessimist

 

Er gehört zu den produktivsten amerikanischen Autoren, reflektiert in seinen Romanen die Untiefen der US-Gesellschaft aber auch die globalen Gefahren der Umweltzerstörung. In seinem neuen Roman „Das Licht“ stellt er sich seiner eigenen Vergangenheit, als er Gefahr lief, sich durch Drogen selbst zu zerstören. Ein Stipendium für kreatives Schreiben rettete ihn nach eigener Auskunft. In „Das Licht“ wendet er sich noch einmal den Protagonisten der „Bewusstseinserweiterung“ zu, dem Chemiker Hofmann, der das LSD entdeckte, Timothy Leary, der experimentierfreudige Hippies um sich sammelte – für manche nur ein bereicherndes Zwischenspiel, für andere der Weg in den Abgrund.

Echte Sehnsüchte, falsche Heilsversprechen: Das Seminar wirft einen Blick auf die Kulturgeschichte der „Drogenliteratur“, beginnend mit „Bekenntnisse eines englischen Opiumessers“ von Thomas de Quincey und gibt Gelegenheit, sich über die Lektüre von „Das Licht“ auszutauschen, wobei auch andere Werke des Autors zur Sprache kommen.

Termin: 19.11.2019

 

 

 

 

Kölner Schreibworkshop 

 

geschlossener Kurs / ausgebucht! 

 

Zusammen mit Gisa Klönne biete ich fortlaufend monatlich Lektoratsrunden an. Start ist am 05.09.2018 und von da an immer am 1. Mittwoch im Monat, 18-21 Uhr, Ort: Bürgerzentrum Köln Nippes (Alte Feuerwache), Melchiorstr. 3. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 15 Schreibende. 

 

Eine Fortsetzung des Kurses ist für 2019 geplant.

Anfagen per Mail an tausendseiten@yahoo.de

 

 

Zuletzt erschienen als E-Book only im Dotbook-Verlag:

 

Mit "Die Verschwörung der Ketzer"

erscheint der nächste Krimi mit dem Gendarm Picaud 

 

Ein Hotel in Rennes, 1806: Vizeadmiral Villeneuve stirbt unter mysteriösen Umständen. Während die örtlichen Beamten von einem Selbstmord ausgehen und jegliche Untersuchung des Falls untersagen, erkennt der Pariser Gendarm Jean-Louis Picaud: Das war Mord! Gegen die Befehle der Obrigkeit beginnt er auf eigene Faust mit den Ermittlungen – und stößt dabei auf die letzte Person, die den Vizeadmiral lebend gesehen hat: Die ebenso schöne wie geheimnisvolle Arousha.Warum erhielt sie von ihm ein überaus wertvolles Artefakt? Musste Villeneuve deshalb sterben? Als Arousha überfallen und die rätselhafteTontafel gestohlen wird, ahnt Picaud: Der Gegner, mit dem er es diesmal aufnehmen muss, ist weitaus gefährlicher als angenommen …

 

Zur Leseprobe

 

 

 

 

 

Weitere Termine finden sich auch auf den Webseiten meiner Linkpartner aus dem Bereich Literatur und lebendige Geschichte!

 

Über Neuerscheinungen, Veranstaltungen und Aktionen informiere ich auch in meinem Newsletter. Wer diesen beziehen möchte, schickt einfach eine Mail mit Betreff "Newsletter" an: tausendseiten@yahoo.de

 

 

Mit dem Histo-Journal hat Alessa Schmelzer eine neue Online Plattform für den Historischen Roman ins Lebens gerufen. Hier finden sich nicht nur Buchvorstellungen und Interviews sondern auch interessante Informationen zu den Hintergründen verschiedener historischer Romane, Reise- und Ausflugstipps. Für Geschichts-Interessierte lohnt sich das Reinklicken. Ich unterstütze das Projekt als Redakteuerin mit regelmäßigen Beiträgen, Ausfugstipps, Buchbesprechungen, Interviews u.v.m.

 

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© Tanja Schurkus