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Zur Person - Literatur - Lektorat - Impressum

 

 

 

 

Aktuelles

 

Lesungen und Termine 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im April ist es so weit:

"Über die Verhältnisse" erscheint, die Anthologie zum Jubiläum des Kölner Literaturateliers. Ich gehöre als T.S. Dorsen zu den 40 vertretenen Autorinnen und Autoren. 

 

"Über die Verhältnisse", hrsg. v. Bettina Hesse und Liane Dirks, Dittrich Verlag.

 

 

Die Gruppe FAUST in der 1. Kölner Lesenacht

Das Glück ist gar nicht so…

Mitglieder der Autorengruppe FAUST beleuchten das Glück.


Samstag 04.05.2019, 17 Uhr und 18 Uhr

Ort: Café InSide, Am Rinkenpfuhl 46, 50676 Köln.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Die Lesung um 17 Uhr mit Gebärdendolmetscherin.

Eintrittskarten im Rahmen der „1. Kölner Literaturnacht“ erhältlich.

Zur Veranstaltung.

 

 

 

Buchpremiere: Über die Verhältnisse, Dittrich Verlag

 

SONNTAG 19.05.2019, 18:00 Uhr

Ort: Literaturhaus Köln, Großer Griechenmarkt 39

 

Das Literatur-Atelier Köln wird 30 und feiert seinen Geburtstag mit der frisch erschienenen Anthologie Über die Verhältnisse. Ein Abend zur Nachhaltigkeit literarischen Schreibens, mit Premierenlesung der Texte, Gesprächen über die Chronologie der Ereignisse und einer musikalischen Begleitung mit Liedern zu den Geschichten. Durch das Programm führt Autorin und Atelier-Moderatorin Liane Dirks.

T.S. Dorsen war Mitglied der Redaktion und ist mit dem Text „Die fliegenden Tische meiner Mutter“ in der Anthologie vertreten.

 

 

"Nachtleuchten", Maria Cecilia Barbetta liest aus ihrem Roman

Moderation: T. Schurkus

 

FREITAG, 14.06.2019 ab 19 Uhr

Ort: Kirche St. Engelbert, Rommerscheider Höhe 83, 51465 Bergisch Gladbach

 

Für ihren Erstling wurde Maria Barbetta mit dem aspekte Literaturpreis ausgezeichnet, für „Nachtleuchten“ erhielt sie den Alfred-Döblin-Preis und stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018: In ihrem Wohnviertel Ballester trägt die zwölfjährigeTeresa Gianelli eine Wandermadonna von Haus zu Haus. So lernt sie ganz unterschiedliche menschliche Schicksale und Gesellschaftsschichten kennen.  Es ist eine Zeit politischer Umbrüche nach dem Tod von Präsident Juan Péron und seiner Frau Evita. In einem haltlosen Land zwischen Gewalt und Aberglauben, Reaktion und Revolution wird das Viertel Ballester zu einem Brennglas gegensätzlicher Ängste und Hoffnungen.

Eine Versanstaltung des katholischen Bildungswerks Rhein.-berg. kreis

 

 

Faktencheck – Historischer Roman

Wenn das Verbürgte der erzählerischen Freiheit begegnet

 

Eine Veranstaltung der Textmanufaktur

Termin: 12.-13.10.2019

Seminarort: Tagungshaus St. Georg, Köln

 

Dozenten: Christian Hardinghaus, Tanja M. Schurkus

 

Es gibt viele Gründe beim Schreiben historischer Romane von den recherchierten Fakten abzuweichen: Um den Unterhaltungswert zu erhöhen, um einer erzählerischen Idee zur Geltung zu verhelfen, um eine Aussage zu bekräftigen – aber wann ist die Grenze zur Geschichtsfälschung überschritten? Während T.C. Boyle in seinem Geleitwort zu „Wassermusik“ die ästhetische Freiheit der Schriftsteller betont, zeigt die Diskussion um „Stella“ von Takis Würger, das auch von Romanen ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Geschichtsbild eingefordert wird.

Das Seminar soll an einigen bekannten Beispielen aus der Literatur- und Filmgeschichte die Wechselwirkung von Fakt und Fiktion erarbeiten. Vor allem aber sollen Projekte der TeilnehmerInnen besprochen werden im Hinblick darauf, wie aus (Zeit)Geschichte Geschichten werden.

Einzureichen ist ein Exposé ca. drei Normseiten, das Auskunft über Fakt und Fiktion gibt sowie eine Leseprobe von vier Normseiten.

Anmeldung über Textmanufaktur

 

 

Vorankündigung: Veranstaltung des Kath.Bildungswerks Rhein-Berg-Kreis

T.C. Boyle – der glückliche Pessimist

 

Er gehört zu den produktivsten amerikanischen Autoren, reflektiert in seinen Romanen die Untiefen der US-Gesellschaft aber auch die globalen Gefahren der Umweltzerstörung. In seinem neuen Roman „Das Licht“ stellt er sich seiner eigenen Vergangenheit, als er Gefahr lief, sich durch Drogen selbst zu zerstören. Ein Stipendium für kreatives Schreiben rettete ihn nach eigener Auskunft. In „Das Licht“ wendet er sich noch einmal den Protagonisten der „Bewusstseinserweiterung“ zu, dem Chemiker Hofmann, der das LSD entdeckte, Timothy Leary, der experimentierfreudige Hippies um sich sammelte – für manche nur ein bereicherndes Zwischenspiel, für andere der Weg in den Abgrund.

Echte Sehnsüchte, falsche Heilsversprechen: Das Seminar wirft einen Blick auf die Kulturgeschichte der „Drogenliteratur“, beginnend mit „Bekenntnisse eines englischen Opiumessers“ von Thomas de Quincey und gibt Gelegenheit, sich über die Lektüre von „Das Licht“ auszutauschen, wobei auch andere Werke des Autors zur Sprache kommen.

Termin: Sep/ Okt. 2019

 

 

 

 

 

Kölner Schreibworkshop 

 

geschlossener Kurs / ausgebucht! 

 

Zusammen mit Gisa Klönne biete ich fortlaufend monatlich Lektoratsrunden an. Start ist am 05.09.2018 und von da an immer am 1. Mittwoch im Monat, 18-21 Uhr, Ort: Bürgerzentrum Köln Nippes (Alte Feuerwache), Melchiorstr. 3. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 15 Schreibende. 

 

Eine Fortsetzung des Kurses ist für 2019 geplant.

Anfagen per Mail an tausendseiten@yahoo.de

 

 

Vorschau 2019

 

FAUST sorgt für Müll auf der LevLiest!

Im April 2019 lässt Leverkusen wieder lesen und FAUST ist dabei. Nachdem wir uns in der Vergangenheit den Toiletten gewidmet haben, geht es diesmal um Müll, Abfall, Unrat.

 

Näheres folgt

 

 

 

 

Zuletzt erschienen als E-Book only im Dotbook-Verlag:

 

Mit "Die Verschwörung der Ketzer"

erscheint der nächste Krimi mit dem Gendarm Picaud 

 

Ein Hotel in Rennes, 1806: Vizeadmiral Villeneuve stirbt unter mysteriösen Umständen. Während die örtlichen Beamten von einem Selbstmord ausgehen und jegliche Untersuchung des Falls untersagen, erkennt der Pariser Gendarm Jean-Louis Picaud: Das war Mord! Gegen die Befehle der Obrigkeit beginnt er auf eigene Faust mit den Ermittlungen – und stößt dabei auf die letzte Person, die den Vizeadmiral lebend gesehen hat: Die ebenso schöne wie geheimnisvolle Arousha.Warum erhielt sie von ihm ein überaus wertvolles Artefakt? Musste Villeneuve deshalb sterben? Als Arousha überfallen und die rätselhafteTontafel gestohlen wird, ahnt Picaud: Der Gegner, mit dem er es diesmal aufnehmen muss, ist weitaus gefährlicher als angenommen …

 

Zur Leseprobe

 

 

 

 

 

Weitere Termine finden sich auch auf den Webseiten meiner Linkpartner aus dem Bereich Literatur und lebendige Geschichte!

 

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Mit dem Histo-Journal hat Alessa Schmelzer eine neue Online Plattform für den Historischen Roman ins Lebens gerufen. Hier finden sich nicht nur Buchvorstellungen und Interviews sondern auch interessante Informationen zu den Hintergründen verschiedener historischer Romane, Reise- und Ausflugstipps. Für Geschichts-Interessierte lohnt sich das Reinklicken. Ich unterstütze das Projekt als Redakteuerin mit regelmäßigen Beiträgen, Ausfugstipps, Buchbesprechungen, Interviews u.v.m.

 

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© Tanja Schurkus